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Holz trifft 3D-Druck: Kleine Begleiter für dein Homeoffice

vor 3 Tagen
2 Min. Lesezeit


Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns am Schreibtisch fehlen. Das Smartphone liegt zwischen Notizbuch und Tastatur, wird bei jedem Anruf gesucht oder kurzerhand gegen die Kaffeetasse gelehnt. Und irgendwo wäre eigentlich noch Platz für eine Pflanze. Für etwas Grün zwischen Bildschirm, Terminen und all den Aufgaben, die bis zum Feierabend erledigt sein wollen.

Genau solche Alltagssituationen habe ich im Kopf, wenn ich Artikel für altrena auswähle. Dazu gehören zwei unterschiedliche Smartphone-Halter und ein dreiteiliges Pflanzgefäß-Set. Was sie verbindet, ist ihr Material – und die Art, wie sie entstehen.

Ein Material mit Holzanteil und einer besonderen Verbindung

Alle drei Artikel werden im 3D-Druck aus einem Bio-Composite-Holz hergestellt. Dahinter steckt ein Verbundmaterial aus recycelten europäischen Holzfasern und einem maisbasierten Polymer, das die Fasern miteinander verbindet.

Das klingt zunächst etwas technisch. Mich spricht daran die Verbindung eines vertrauten Rohstoffs mit einer anderen Art der Verarbeitung an. Holz begegnet uns zuhause an vielen Stellen. Beim 3D-Druck wird das Material Schicht für Schicht zu einem Gegenstand aufgebaut.

Dabei möchte ich bewusst genau bleiben: Das verwendete Material ist ein Verbundwerkstoff, kein Massivholz. Die Bezeichnung „Bio“ allein sagt außerdem noch nichts darüber aus, wie ein fertiger Artikel später entsorgt werden kann. Für mich gehört zu einer bewussten Produktauswahl auch, Materialien verständlich zu beschreiben.

Zwei Smartphone-Halter für den Alltag am Schreibtisch

Das Smartphone gehört für viele von uns zum Arbeitstag. Mal läuft darüber ein Gespräch, mal wartet eine Nachricht, mal brauchen wir einen kurzen Blick auf den Kalender.

Ein Halter gibt ihm einen festen Platz. Das mag unspektakulär klingen, kann im Alltag aber angenehm sein. Zwischen Unterlagen und kleinen Erinnerungszetteln muss dann nicht auch noch das Telefon irgendwo liegen.

Für altrena habe ich zwei verschiedene Modelle ausgewählt. Welches besser zu dir passt, hängt davon ab, wie du deinen Arbeitsplatz nutzt und welche Gestaltung dir gefällt. Schließlich soll ein Schreibtisch auch zu dem Menschen passen, der täglich daran sitzt.

Ordnung muss dabei keineswegs bedeuten, dass die Tischplatte am Ende völlig leer ist. Manchmal reicht es schon, wenn die Dinge, die wir regelmäßig brauchen, ihren Platz gefunden haben.

Drei Pflanzgefäße für ein bisschen Grün

Neben praktischen Helfern dürfen auch Dinge einziehen, die uns einfach Freude machen. Für mich gehören Pflanzen dazu. Ein neues Blatt zu entdecken oder morgens kurz nach dem Grün zu sehen, kann eine schöne Unterbrechung sein, bevor der Blick wieder auf den Bildschirm wandert.

Das dreiteilige Pflanzgefäß-Set lässt sich als kleine Gruppe zusammenstellen oder auf mehrere Plätze verteilen. Vielleicht bleibt ein Gefäß am Schreibtisch, während die beiden anderen einen Platz im Regal finden. Entscheidend ist, wo du die Pflanzen gern ansiehst und wo ihre jeweiligen Standortbedürfnisse erfüllt werden.

Ein Arbeitsplatz, der sich nach dir anfühlt

Ein wohnliches Homeoffice entsteht selten durch einen einzigen großen Einkauf. Häufig wächst es nach und nach: mit einer Leuchte, einem Lieblingsbecher, etwas Grün und kleinen Helfern, die den Alltag erleichtern.

Die Smartphone-Halter und das Pflanzgefäß-Set passen für mich genau in diesen Gedanken. Sie greifen unterschiedliche Bedürfnisse auf und bringen zugleich eine gemeinsame Materialidee mit.

Vielleicht beginnt die nächste kleine Veränderung an deinem Arbeitsplatz deshalb mit einer einfachen Frage: Was würde mir hier jeden Tag ein bisschen Freude machen?

 
 
 

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