Wie die Idee zu altrena entstanden ist
Aktualisiert: 1. Nov.
Manche Ideen kündigen sich nicht groß an. Sie entstehen mitten im Alltag, zwischen einer unbeantworteten Nachricht, einer langen Aufgabenliste und einer Tasse Kaffee, die längst kalt geworden ist. So war es auch bei altrena. Die Idee entstand an meinem eigenen Schreibtisch im Homeoffice. Dort, wo ich eigentlich konzentriert arbeiten wollte und irgendwann merkte, dass ich mich immer weniger wohlfühlte.
Ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag
Der Bildschirm war an, die nächsten Aufgaben warteten und gedanklich war ich bereits beim übernächsten Schritt. Neben mir stand der Kaffee, den ich vor einer Weile zubereitet hatte. Getrunken hatte ich kaum davon. Meine Aufmerksamkeit gehörte den Dingen, die noch erledigt werden mussten.
Eigentlich fehlte es meinem Arbeitsplatz an nichts Wesentlichem. Ich konnte meine Arbeit machen. Trotzdem fühlte sich der Tag zunehmend hektisch an. Mein Schreibtisch war funktional eingerichtet, aber wenig persönlich. Ein Ort zum Abarbeiten, an dem ich mich kaum bewusst umsah.
Irgendwann blieb ich an der Frage hängen: Warum geben wir uns so viel Mühe, unser Wohnzimmer gemütlich zu gestalten, während wir unseren Arbeitsplatz oft einfach hinnehmen?
Auch der Arbeitsplatz gehört zu unserem Leben
Gerade im Homeoffice liegen Arbeiten und Wohnen nah beieinander. Manchmal trennt sie eine Tür, manchmal nur die Kante des Küchentischs. Der Laptop ist schnell geöffnet und eine letzte Nachricht ebenso schnell beantwortet. Dabei kann leicht untergehen, wieviel Zeit wir tatsächlich an diesem Platz verbringen.
Mir wurde klar, dass ich meinem Arbeitsumfeld mehr Aufmerksamkeit schenken wollte. Ich wollte herausfinden, welche kleinen Veränderungen mir im Alltag guttun könnten. Welche Dinge brauche ich griffbereit? Was darf verschwinden? Und womit umgebe ich mich gerne?
Aus diesen Fragen entwickelte sich nach und nach der Gedanke hinter altrena: Produkte auszuwählen, die einen Arbeitsplatz sinnvoll ergänzen und zugleich Freude in den Alltag bringen können.
Eine Pause, die ihren Namen verdient
Zu diesem Gedanken gehört für mich auch die Kaffeepause. Ich hatte oft erlebt, wie aus einem frisch zubereiteten Kaffee ganz nebenbei ein kaltes Getränk wurde. Währenddessn hatte ich weitergearbeitet, gelesen oder Nachrichten beantwortet. Die Pause war auf der Aufgabenliste abgehakt, hatte aber eigentlich gar nicht stattgefunden.
Deshalb bekam auch die Kaffeezubereitung einen Platz in meiner Idee. Sich kurz Zeit zu nehmen, einen Handgriff bewusst auszuführen und anschließend tatsächlich zu genießen, passt zu dem Alltag, den ich mir wünsche.
Daraus entstand die Verbindung zwischen Schreibtischaccessoires, Kaffeebereitern und Zubehör. Für mich gehören diese Dinge zusammen, weil sie unterschiedliche Momente eines Arbeitstags begleiten: das Ordnen, das Arbeiten und das bewusste Unterbrechen.
altrena wächst Schritt für Schritt
Hinter altrena stehe ich als Einzelunternehmer. Ich suche Artikel aus, beschäftige mich mit ihren Eigenschaften und überlege, welchen Platz sie im Sortiment sie haben könnten. Dabei entsteht der Shop Schritt für Schritt. Jede Auswahl bringt neue Fragen mit sich und hilft mir, die ursprüngliche Idee genauer zu fassen.
Dieser Blog soll dich auf diesem Weg mitnehmen. Ich möchte hier Gedanken teilen, Produkte näher vorstellen und Anregungen sammeln, die du für deinen Alltag ausprobieren kannst. Vielleicht findest du einen neuen Blick auf deinen Schreibtisch. Vielleicht entdeckst du eine Art der Kaffeezubereitung, die dich neugierig macht.
Am Anfang von altrena stand ein Moment an einem gewöhnlichen Arbeitstag. Daraus ist der Wunsch entstanden, dem eigenen Umfeld mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ich freue mich, wenn du mich dabei begleitest und hier etwas findest, das deinen Arbeitsplatz oder deine nächste Pause ein wenig persönlicher macht.
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